Download Angstdiagnostik: Grundlagen und Testverfahren by Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr. PDF

By Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr. Jürgen Hoyer, Professor Dr. Jürgen Margraf (eds.)

Nur wer Angststörungen richtig diagnostiziert, kann sie auch erfolgreich behandeln!

Angst und Ängstlichkeit zeigen sich in vielfältiger Weise und werden auf ebenso vielfältige artwork gemessen und untersucht. Zum ersten Mal liegt nun ein vollständiger Überblick über Methoden, Verfahren und Anwendungsbereiche vor. In einem ausführlichen Katalogteil werden die derzeit zugänglichen Verfahren dargestellt:
- Kategoriale und dimensionale Angstdiagnostik,
- störungsunspezifische und spezifische Verfahren,
- publizierte und noch nicht publizierte Verfahren,
- Verfahren für Erwachsene, Kinder und spezielle Problemgruppen.

Knappe und präzise Informationen zur Testintention und Testbewährung erlauben eine verbesserte und ökonomischere Testauswahl in der Angstdiagnostik.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Die normativen Verknüpfungen von Kapitalverkehrsfreiheit und Währungsunion im EG-Vertrag

Die im Europäischen Gemeinschaftsvertrag bestehenden und aus ihm ableitbaren normativen Verknüpfungen von Kapitalverkehrsfreiheit und Währungsunion zeigen, daß Aufgabenbereiche des EG-Rats und der Europäischen Zentralbank an Schnittpunkten teilweise nicht sinnvoll praktikabel, zumindest widersprüchlich sind.

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Die auslösenden Reize für phobische Ängste zeigen eine charakteristische und über verschiedene Kulturen hinweg stabile Verteilung, die weder der Häufigkeit dieser Reize im täglichen Leben noch der Wahrscheinlichkeit unangenehmer (traumatischer) Erfahrungen entspricht. Äquipotenzialität im Sinne gleich wahrscheinlicher Angstauslösung ist also nicht gegeben. Marks (1969) und Seligman (1971) nahmen daher an, dass bestimmte Reiz-Reaktions-Verbindungen leichter gelernt werden, weil sie biologisch „vorbereitet“ – im Englischen „prepared“ – sind.

Person Ind Diff 6:175– 188 1 26 Angst und Angststörungen Hughdahl K, Johnsen BH (1989) Preparedness and electrodermal fear-conditioning: Ontogenetic vs phylogenetic explanations. Behav Res Ther 27: 269–278 Israels H (1999) Der Fall Freud. Europäische Verlagsanstalt, Stuttgart Izard D, Malesta CZ (1987) Perspectives on demotional development I: differential emotions theory of early emotional development. In: Osofsky JD (ed) Handbook of infant development. Wiley, Oxford, pp 494–554 Janke W, Netter P (1986) Angst und Psychopharmaka.

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