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By Dr. Hansgeorg Bartenwerfer, Dr. Ludwig Kötter, Dr. Wilhelm Sickel (auth.)

Die arbeitspsychologische Forschungsgruppe im Institut für Psychologie der Universität Marburg legt mit diesem Bericht die Ergebnisse der H. section des Forschungsvorhabens » Psychische Beanspruchung in der Industrie« vor. Damit ist ein weiterer Schritt zur Lösung des difficulties der Erfassungsmethoden getan, und zwar nicht nur im Hinblick auf eine verstärkte Sicherung der Urteile über Beanspruchungsgrade, sondern auch hinsichtlich der betriebspraktischen An­ wendbarkeit. Besonderer Dank gebührt dem Initiator des gesamten Projektes, Herrn Direktor A. JUNGBLUTH, für die außerordentliche Förderung einer ausgedehnten Unter­ suchung der Forschungsgruppe im Hüttenwerk Salzgitter und für seine tat­ kräftige Hilfe bei der gesamten Durchführung auch dieser section des Forschungs­ vorhabens. Die Mittel für die dem Bericht zugrundeliegenden Untersuchungen, die in der Zeit vom 1. 1. 1959 bis zum 1. 4.1961 stattfanden, wurden von der Stiftung Mit­ bestimmung und wiederum von der Wirtschaftsvereinigung Eisen-und Stahl­ industrie und vom Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt. Diesen Institutionen sei an dieser Stelle vielmals gedankt. Ein Teil der Untersuchungen wurde in Industriewerken durchgeführt. Die Arbei­ ten der Forschungsgruppe fanden dabei das lebhafte Interesse und die großzügige Unterstützung von Herrn Direktor P. HOELLER, Buderussche Eisenwerke Wetzlar, von Herrn Dr. E. LEITZ, Firma Ernst Leitz GmbH, Optische Werke Wetzlar, und von Herrn Direktor W. BRECHLlN, Gewerkschaft Wintershall, Kalibergwerk Heringen (Werra). Wegen des recht groß gewordenen Umfangs von Ergebnissen aus den Versuchs­ reihen der letzten Jahre teilen sich drei Autoren in den Bericht. Herr Dr. H. BARTENWERFER übernahm die allgemeinen Kapitel, die Koordinierungsarbeit sowie das Kapitel über das sogenannte Puls-SauerstofF-Verfahren, Herr Dr. L.

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Die Auswertung beschränkte sich auf die sogenannte unipolare Ableitung. Bei Ableitungen unmittelbar oder nahe vom Hinterhaupt kommen Alphawellen besonders zur Geltung (R. JUNG, 1953, S. 1228), die auf Grund der Literaturhinweise vor den übrigen Wellenarten ergiebig zu sein versprachen (R. GRÜTTNER und A. BON KALO, 1940; T. C. BARNES und H. BRIEGER, 1946; R. JUNG, 1941 und 1953). Außerdem liefern sogenannte 53 unipolare Ableitungen Wellen mit größeren Amplituden (R. JUNG, 1953, S. 1222), was die quantitative Auswertung erleichterte.

Die Zahl von zehn Urteilenden pro Arbeitsplatz sollte auf der Seite der Kenner wie auf der Seite der Angehörigen des Arbeitsplatzes keinesfalls unterschritten werden. Die Bildung des Urteils über den Grad der psychischen Beanspruchung aus den Einstufungen der Kenner und der Arbeitenden erfolgt durch einfache Mittelbildung. 49 4. 1 Allgemeines An der lebenden Hirnrinde treten Spannungs differenzen auf, die durch den Schädel hindurchwirken. Die Elektroenzephalographie befaßt sich mit der Ableitung, Verstärkung, Aufzeichnung und Interpretation der spontanen Schwankungen dieser Spannungsdifferenzen.

Verbleiben sollten dann möglichst 20 Personen pro Arbeitsplatz. Stehen nicht so viele Beschäftigte zur Verfügung, dann muß durch Wiederholung der Untersuchung an denselben Personen eine mindestens gleiche, möglichst um 50% größere Anzahl von Werten ermittelt werden. In diesem Falle werden die Werte von verschiedenen Tagen pro Person gemittelt. 30 Uhr gemacht. Diese Zeiten lassen sich an Arbeitsplätzen von Angestellten leichter einhalten als an denen von Arbeitern. Ob eine Untersuchung der Frühschicht möglich ist, die überlicherweise ihre Arbeit um 6 Uhr beginnt und um 14 Uhr beendet, ist noch nicht untersucht.

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