Download Biologie der Parasiten by Richard Lucius, Brigitte Loos-Frank (auth.) PDF

By Richard Lucius, Brigitte Loos-Frank (auth.)

Infektionserreger der besonderen paintings: Malaria, Schlafkrankheit, Würmer und Zecken

Die Autoren bieten auf Grundlage der aktuellen Systematik eine Übersicht über die Biologie parasitärer Einzeller, Würmer und Arthropoden. In Querschnittskapiteln werden die Besonderheiten der parasitischen Lebensweise angesprochen. Die Lebenskreisläufe und immunologische sowie molekulare Aspekte werden am Beispiel typischer Vertreter dargestellt. Anschauliche Abbildungen ergänzen den textual content.

Sowohl die Krankheiten der Tiere als auch die des Menschen werden behandelt. Daher ist die "Biologie der Parasiten" für Biologen, Veterinärmediziner und Mediziner ein Gewinn. Eine wertvolle Ergänzung sind die klinischen Bilder der Krankheiten sowie Prüfungsfragen am Ende eines jeden Kapitels.

Mit diesem Lehrbuch sind Sie intestine gerüstet!

Show description

Read or Download Biologie der Parasiten PDF

Best german_11 books

Mondphasen, Osterrechnung und Ewiger Kalender

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Die normativen Verknüpfungen von Kapitalverkehrsfreiheit und Währungsunion im EG-Vertrag

Die im Europäischen Gemeinschaftsvertrag bestehenden und aus ihm ableitbaren normativen Verknüpfungen von Kapitalverkehrsfreiheit und Währungsunion zeigen, daß Aufgabenbereiche des EG-Rats und der Europäischen Zentralbank an Schnittpunkten teilweise nicht sinnvoll praktikabel, zumindest widersprüchlich sind.

Extra resources for Biologie der Parasiten

Sample text

Eine fundierte Aussage über eine mögliche Reduktion vielzelliger Parasiten kann erst getroffen werden, wenn genügend Genome sequenziert sind, um die Komplexität von Parasiten und ihren frei lebenden Verwandten miteinander vergleichen zu können. Viele Parasiten haben im Verlauf der Koevolution mit ihren Wirten Strukturen eingebüßt, die ihre frei lebenden Vorfahren noch benötigten. Je enger und lang anhaltender eine Parasit-Wirt-Assoziation ist, desto ausgeprägter sind die Veränderungen. 2 Was ist das Besondere an Parasiten?

Parasiten müssen sich auf solche Änderung einstellen, und verändern im Lauf der Zeit ebenfalls ihre Genome. Koevolution in kurzen Zeiträumen wird also bestimmt von Veränderungen der Frequenz von Genotypen innerhalb von Populationen. Auch wenn Parasit und Wirt sich in einem permanenten Wettbewerb befinden, so kann die Dynamik des Evolutionsprozesses unter bestimmten Bedingungen ein labiles Gleichgewicht entstehen lassen. Von Seiten des Wirtes trägt zum Kompromiss bei, dass es weniger aufwändig ist, ein gewisses Ausmaß an Infektion zuzulassen, als lückenlose Abwehrmechanismen zu entwickeln.

Im Europäischen Aal ist auch die Pathogenität der Infektion wesentlich stärker, so dass der Befall mit A. crassus als ein Faktor angesehen wird, der für den drastischen Rückgang unserer Aalpopulationen verantwortlich ist. Besonders bei der Wanderung in die Laichgebiete in der Sargassosee dürfte die Schwimmblase als Druckausgleichsorgan lebenswichtig sein, da die Tiere Strömungen in sehr unterschiedlichen Wassertiefen nutzen müssen. Interessant an der Bedrohung durch einen asiatischen Parasiten ist die Tatsache, dass die Radiation des Aals von Asien aus erfolgte.

Download PDF sample

Rated 4.82 of 5 – based on 4 votes