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By Christine Bortenlänger

Die zunehmende Automatisierung der Börsen hat weltweit eine Diskussion um die Effizienz alternativer Handelsstrukturen in Gang gesetzt. Eine Betrachtung der existierenden Vielfalt von Börsen ergibt, daß sich noch keine ideale Organisationsform herausbilden und durchsetzen konnte. Auf der foundation einer overseas ausgerichteten empirischen Studie untersucht Christine Bortenlänger die Auswirkungen des Einsatzes von Informationstechnologie an den bedeutendsten Handelsplätzen. Auf den gewonnenen Erkenntnissen aufbauend stellt die Autorin eine effiziente Organisationsstruktur für den Wertpapierhandel vor und zeigt, warum unter Umständen trotz der Automatisierungspotentiale die traditionellen Handelsstrukturen beibehalten werden könnten.

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Und Holleis (1985), S. 20 ff. J2 Vgl. Hahn (1984), S. 156 f. Vgl. Holleis (1985). S. 20. Effizienz von Handelsprozessen 39 mal wird das Marktgleichgewicht auf der Grundlage einer Reihe von Modellprämissen entwickelt: • Die Marktteilnehmer handeln vollständig rational und nutzenmaximierend. 34 • Es existiert ein vollkommener Markt, auf dem vollständige Markttransparenz herrscht. • Das Gleichgewicht ist statisch. • Ein walrasianischer Auktionator bestimmt ohne Zeitaufwand und ohne Informationskosten den informationseffizienten Gleichgewichtspreis.

13 . Vgl. S. 40 Effizienz von Handelsprozessen nahme der Marktprozeßtheorie,41 gilt als die Voraussetzung für das Be- und Entstehen eines dynamischen Wettbewerbs auf Märkten. 42 Die zentralen Annahmen der Marktprozeßtheorie sind folgende: • Beschränkt rationale Marktteilnehmer43 besitzen ein begrenztes Wissen auf unvollkommenen Märkten. 44 • Markttransaktionen verursachen Kosten, die von den Marktteilnehmern im Entscheidungsprozeß berücksichtigt werden müssen. 45 • Die begrenzte Rationalität der Marktakteure führt zu unvorteilhaften Transaktionsentscheidungen, die sich auch in den Marktpreisen niederschlagen, so daß nicht von einer durchgängig erzielbaren Informationseffizienz ausgegangen werden kann.

__ .. __. abschluß an den Auftraggeber Überwachung der ve"ragsgerechten Transaktions· abwicklung Abb. ,Transaktionskosten sind (... ) der Effizienzmaßstab zur Beurteilung und Auswahl unterschiedlicher institutioneller Arrangements. ,,20 Die Koordinationsforrn, welche eine Aus- 16 17 18 19 20 Vgl. Baur (1990), S. 49. Vgl hierzu auch Baker (1984), S. , der Beispiele für jene Verhaltensweisen aufWertpapiermärkten gibt. Vgl. Picot (1991). S. 147. Zum Transaktionskostenbegriff vgl. B. Picot (1982), S.

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